Sing-Improvisation


Offene Abende für alle:

Wann: Mittwochs, 20-22 Uhr: 28.8., 25.9., 23.10.
Wo: Veranstaltungssaal des Emmi-Seeh-Heims in Freiburg-Oberwiehre, Runzstr. 77 (zum Haupteingang rein, dann dritte Tür rechts)
Preis: 10,-€ 


Offene Abende für Fortgeschrittene* bzw. für MusikerInnen:
Wann: Mittwochs, 20-22 Uhr, 26. Juni, 24. Juli, 21.8., 11.+18.9., 2.+16.10.
Wo: Veranstaltungssaal des Emmi-Seeh-Heims in Freiburg-Oberwiehre, Runzstr. 77 (zum Haupteingang rein, dann dritte Tür rechts)
Preis: 10,-€ 

Workshop für Fortgeschrittene*
Wir trainieren unsere Skills mit Motor-Spielen, JazzBreaks und Storytelling
Wann: Sonntag
, 29. September, 11-14 Uhr
(Bitte jeweils bis zwei Tage vorher anmelden)

Wo: Schweizerhof in Zarten, Bundesstr. 16
Preis: 30-60 Euro, nach Selbsteinschätzung

 


INFORMATIONEN:

 

Übers SingImprovisieren: Gemeinsam singend zu improvisieren ist eine sehr lebendige, oft spannende und meistens horizont-erweiternde Erfahrung. Sie holt uns aus unserer Komfort-Zone, zeigt uns neue Aspekte von uns selbst und lehrt uns das Vertrauen in den Moment, in uns und in den Kreis. Ohne festgelegten Plan entsteht Musik. Wie das geht? Das kann man leider kaum beschreiben - und richtig gut erleben.

Die Atmosphäre ist achtsam und humorvoll; verschiedene Singspiele bilden den Rahmen fürs unbekümmerte Ausprobieren.
Jeder ist willkommen, Sing-Anfänger und Profis. Jeder kann sich einbringen mit dem was er kann und will: Solo-Singen, im Chor mitschwimmen oder einfach zuhören.

Ich persönlich brenne leidenschaftlich fürs Sing-Improvisieren! Es ist für mich der direkteste Zugang zu meiner eigenen inneren Musik. Und es ist eine herrliche Möglichkeit, mit einer Gruppe in einen gemeinsamen Flow zu kommen.

Gelernt habe ich übrigens bei Rhiannon (Hawaii), WeBe3 (USA), Fabio Jegher und Thomas Reck (Basel), Oskar Boldre (Italien) und bei den vielen vielen Menschen, die mit mir improvisert haben und die seit 2010 in meine Impro-Kurse kommen.


 

Feedback übers SingImprovisieren: Von einer Frau, die seit gut fünf Jahren bei mir singimprovisiert:
„Ich finde dass du, Sonja, mit dem ImproSingen etwas ganz einzigartig Besonderes machst: Du öffnest diesen Raum, wo noch keine Form ist. Das ist eigentlich ein ganz spiritueller Raum. Dort kann man manchmal erkennen, was man im Wesen eigentlich ist, unabhängig von diesem ganzen Vorstellungs- und Gedankenkram. Hier kann etwas aus dem Moment heraus entstehen, was noch durch keine Bewertungskriterien gelaufen ist. 

Es gibt sicherlich viele Gründe zum ImproSingen. Für mich ist es der eben genannte. Und dann auch noch das Spielerische, das nicht-Wissen, was mich so an Kind-sein erinnert.
Und natürlich auch das konfrontiert-werden damit, wie hölzern und unsicher ich bin und wie ich immer wieder kontrollieren will.

Ich finde es ganz wunderbar, wie du diesen Raum öffnest. Und du machst das mit deinem ganzen Herzblut.“

 

* Was bedeutet "Fortgeschrittene"? „Fortgeschritten“ bedeutet in diesem Falle:
- Menschen, die schon ein paarmal mit mir improvisiert haben, die also schon recht gut wissen wie SingImprovisation funktioniert.

- Menschen, die Lust haben damit weiter zu gehen – auf gewohnt spielerische Weise, und auch mit ForscherInteresse, in welche Tiefen es musikalisch und gefühlsmäßig gehen kann.
- Menschen die ein paar Sing-Grundlagen haben, die also sicher eine Melodie halten können, meistens sauber singen (mach ich aber auch nicht immer ;-)), die einen Rhythmus halten können und, was am Wichtigsten ist, die EINFÜHLSAM gemeinsame Musik entstehen lassen können.
Eine weitere Voraussetzung für diese Gruppe ist es, dass alle TeilnehmerInnen damit einverstanden sein sollten, dass ich als Leiterin ein Stück öfter in die Musik eingreife als ich das v.a. bei den offenen Abenden oder auch bei den Kursen tue. Damit möchte ich (soweit das möglich ist) gewährleisten, dass die sich die Musik möglichst frei und kraftvoll entfalten kann. Ich werde – wie immer – mein Bestes geben, um dabei so achtsam wie es mir eben möglich ist zu sein.
Warum "Fortgeschrittene bzw. Musiker*innen"?

Ich gehe davon aus, dass Musiker*innen recht stabil singen können, nicht allzu große Unsicherheiten haben (und damit auch spielfreudig in die verschiedenen Settings springen können) und dass sie durch ihre starke Verbindung zu Musik intuitiv die Grundlagen von Improvisation erfassen.

 

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