über mich

 

 

Was hier steht ist noch nicht recht sortiert. Ich schreibe es, damit Du mehr über mich erfährst.

 

 

Ich habe schon immer eine große Freudekraft und tiefes Vertrauen ins Leben - das wurde mir einfach so geschenkt.

 

 

Ich habe viele Entwicklungen gemacht, bin in meine Schatten getaucht (und tauche weiter), habe Klarheit in meinem Leben gefunden und komme immer mehr in meinemnKörper - mit Sinnesempfindungen, Tier-Natur, klaren Grenzen, Genussfähigkeit und immer weniger Scham- und Schuldgefühlen.
Aber ich hatte nie den einen Durchbruch, das große einschneidende Trauma, die schwere, lebensverändernde Krise oder eine Transformation von Grund auf.


Ich bin eher gemächlich und stetig unterwegs.
 

Ich musste verstehen, dass es mir enorm gut tut, neben dem Schönen auch das nicht Schöne wahrzunehmen, zu benennen und ggf. auch zu verändern.

Und ich lerne immer mehr, dass mein tiefes Vertrauen ins Leben nicht bedeuten muss, dass ich nicht mit meinem Körper verbunden bin.

 

Als Kind und Jugendliche habe ich viel getanzt, choreographiert, gemalt, Musik gehört und geträumt. Ich war sehr gerne und gefühlt jahrelang im großen wilden Garten um unser Haus herum unterwegs, am liebsten allein mit meiner Katze. Die Natur und die Musik - das waren meine wichtigsten Lehrer.


Ich war viel krank, Asthma, Neurodermitis und mehr. In der (Waldorf-)Schule habe ich mühelos gelernt und mich kaum jemals gefordert gefühlt. Es war ein unglaubliches Dilemma für mich, dass mir der Schulstoff so leicht viel. Schon in der ersten Klasse habe ich - aus Loyalität und Langeweile - die unbewusste Enscheidung getroffen, meine Lehrer*innen und Mitschüler*innen unauffällig zu unterstützen. Ich hab mich still und schüchtern verhalten, als wäre ich so wie alle anderen. Daran habe ich mich so gewöhnt, dass ich bis heute daran arbeite, mich aus dieser Angepasstheit, die sich sowohl in Ehrgeizlosigkeit als auch in höflicher Zurückhaltung zeigt, zu befreien.

Als Jugendliche habe ich das Gitarrenspielen, Singen, durchtanzte Nächte und ein paar passende Menschen entdeckt und konnte auf diese Weise endlich mal mehr von meiner Lebendigkeit leben und ausdrücken.

Später habe ich jeweils ein paar Semester Philosophie, Pädagogik und Musikwissenschaft studiert. Keine Ausbildung hat mich wirklich angesprochen und ich hatte ähnliche Gefühle wie in der Schule: nicht gemeint sein, nicht gefordert sein, zu wenig Interessantes, kaum Innovation, Relevanz Lebendigkeit in den bestehenden Institutionen.

Nach der Schule habe ich einige seltsame Jahre in einer kleinen Sekte verbracht und bin dadurch zeitweise in den Bereichen vegane Lebensführung, Edelsteine, Energiearbeit und Channeln gelandet. Ich habe Jahre gebraucht, um mich von den seltsamen, nicht-freien und nicht-lebendigen Strukturen dieser Gruppe wieder zu lösen.
Heute kann ich mich an Edelsteinen freuen, mit meinen Händen spielerisch Energie bewegen und eine nachhaltige Lebensweise anstreben, ohne dabei innerlich verwirrt zu werden.

Mit 23 Jahren habe ich Shiatsu und Ayurvedische Massage gelernt und dann lange damit gearbeitet. Das hat mir einigermaßen Spaß gemacht. Irgendwann wurde das dann abgelöst von verschiedenen Chören und Singprojekten, die ich geleitet habe und die immer mehr gewachsen sind. Dort konnte ich endich sehr viel mehr meiner Energie ausleben und mit anderen teilen. Besonders das kraftvolle Singen in großen Kreisen (mit guter Trommel-Begleitung) und auch das gemeinsame SingImprovisieren waren und sind für mich eine große Erfüllung. Ich habe enorme Dankbarkeit, dass ich so viel Zeit in meinem Leben in diesen Klang- und Freude-Bädern verbringen durfte.

Mit 35 Jahren habe ich die Gefühlearbeit nach Vivian Dittmar kennengelernt, und in den folgenden Jahren viel viel Zeit (4-12 Stunden pro Woche, über mindestens sieben Jahre) damit verbracht, konzentriert und in klar gehaltenen Räumen meine Gefühle, Emotionen, Innenweilten und Kindheitserfahrungen zu entdecken und zu Stück für Stück zu fühlen.

2017, mit 41 Jahren, habe ich dann Somatic Experiencing entdekt. Durch SE wuchs (und wächst) v.a. das spezifische nüchterne körperliche Spüren, also z.B. "jetzt ist es eng beim Brustbein, jetzt kribbelts in den Oberschenkeln" usw, Gefühle ohne Geschichten sozusagen, auch im Alltag, also außerhalb von gehaltenen Räumen und Sessions, auch in triggernden Situationen. Damit wird es immer einfacher, sowohl meine Grenzen als auch meine Bedürfnisse zu spüren und zu kommunizieren.

Von dort aus war es für mich nur noch ein kleiner Sprung zur Körperarbeit von Ilan Stephani, die ich 2018 entdeckte, und mit deren Themen (Körper, Trauma, Ekstase...) ich viel Resonanz und gemeinsame Schnittmengen habe.

 

 

 

 

Weitere wichtige Themen in meinem Leben sind:
- Tanz und Choreographie

- die Arbeit mit Alpträumen und luziden Träumen

- Aufstellungen von inneren Persönlichkeitsanteilern

- Aufstellungen mit inneren Organen und Krankheitssymptomen

 

und ein neues Thema von mir, dass ich immer mehr liebe:
- Marketing für Marketing-Unwillige ("Marketing for Hippies")

 

 

 

 

 

 

Feedbacks von einigen meiner Coaching-Klient*innen:

 

Von Ronja L.:
Du bist mega bodenständig, pragmatisch und gleichzeitig spirituell offen.
Seltene Mischung.
Ich hab nie das Gefühl dass ich dich mit irgendeinem Thema überfordern kann. 
Dein Space ist immer sehr sicher, das fühlt sich sehr strong an, ich fühle mich ultra gut containt. 

Deine liebevolle Herzensqualität ist kaum in Worte zu fassen.
Ich schätze es auch sehr, dass du, wenn ich dich frage, auch eigene Erfahrungen von dir teilst. Das ist in meiner Erfahrung ungewöhnlich, aber ich finde es voll cool. Es ist für mich sehr heilsam, wenn ich schamvolle oder schmerzhafte Dinge teile, von dir zu hören, dass du Ähnliches auch von dir kennst.

 

Von Angelina K.:
Ich kenne niemanden, der so gut einen wertschätzenden, erwartungsfreien und wohlwollenden Raum halten kann, wie Sonja. Ich fühlte mich von Anfang an wohl in ihrer Nähe. Sie strahlt(e) mit jeder Zelle ihres Körpers eine innere Ruhe und Akzeptanz aus, die mir unglaublich gut tat. Durch diese Haltung gelang es mir, einen weicheren und verständnisvolleren Blick auf mich selbst zu gewinnen, wenn ich (wieder) dazu neigte, mit mir zu kämpfen oder hart mit mir zu sein. Durch das Zusammensein und die Zusammenarbeit mit Sonja stellt(e) sich in mir eine tiefe Ruhe, Sattheit und ein Vertrauen ein, dass alles bereits gut und richtig ist - und es werden wird. Ich fand Genuss, Entspannung und inneren Frieden, statt getrieben und voller Anstrengung meinen Alltag "abzuarbeiten". Danke Dir von Herzen dafür, liebe Sonja!

 

 

Von Christian S.:

Sonjas Beratungen als Sex-Coachin sind für mich ganz besonders hilfreich und bringen mir völlig neue Erkenntnisse auf meinem Heilungsweg als Mann.
Sie kann mit ihrer Vielseitigkeit und ihrem weiten Blick einen sehr weiten Raum aufspannen, der mich von Erfolgszwängen oder zu großen Erwartungen an mich selbst oder an meine Partnerin befreien kann. So kann ich besser erkennen, welche meiner Wünsche eher darauf ausgerichtet sind, eigene Schmerzen zu vermeiden und welche meinen wirklichen tiefen Bedürfnissen entsprechen.
Sie versteht sowohl die männliche wie auch die weibliche Seite in ihren Besonderheiten im Sexualleben sehr gut.

Man spürt deutlich die vielen Ausbildungen, die Sonja schon in ihrem Leben integriert hat: Sex-Coaching, Gefühle-Arbeit und Traumaheilung, und auch einfach  die Lebenslust die durch sie durch strömt
Sie findet die richtigen Stellen, an die sie mit Ihren Worten oder Übungen einhaken kann, um meinen Prozess weiter zu führen. Außerdem ist ihre Gabe und ihre Coolness beim Benennen schwieriger schambesetzter Dinge sehr hilfreich für Prozesse, in denen es um sehr intime Themen geht.

 

 

 

Von Lilly R.:

Das Thema Sexualität hat was ganz selbstverständliches für dich, du kennst ganz verschiedene Aspekte, von Ekstase und Zuviel-sein bis tiefe Verletzung, Unwissenheit oder Missverständnisse - auch da hast du sehr viel Einfühlung, ohne selbst getriggert zu werden. 

Und Menschen zu erleben, die solche Themen händeln können und dabei wirklich in Kontakt bleiben, ohne Schubladen zu benutzen - auch das finde ich selten, das habe ich bei vielen Therapeuten leider anders erlebt.

Sobald es ums Thema Sexualität, Geschlecht, Mann und Frau, geht, gehen bei vielen Therapeuten die eigenen Schubladen auf, und die Stimmung im Raum verändert sich. Bei dir spüre ich da Offenheit, Neugierde und auch eine Art Selbstverständlichkeit, und das ist für mich super entspannend. 



 

Du hast mir erzählt, dass du selber im Bereich Sexualität nicht sonderlich traumatisert bist und eigentlich wenig Probleme hattest, und da könnte man ja sagen dass es ein bisschen überraschend ist, dass du trotzdem so für dieses Thema brennst. Aber ich hab das jetzt nach dem Gespräch mit dir verstanden: Durch die Art und Weise wie du warmherzig und mit weitem Blick auf die Dinge schaust und mit sehr viel Herz über diese Dinge sprichst.

 

Menschen die zu diesen Themen Ängste, Verwirrungen, Fragen oder Sorgen haben, denen möchte ich sagen: Sonja hat da echte Kompetenz.

Ich beschäftige mich seit sechs Jahren mit diesem Thema und war damit bei einer Reihe von Coaches und Therapeuten, und die meisten davon fallen in ihre eigenen Trigger und Schubladen. Bei dir habe ich nicht diese Verunsicherung und Verletzung erlebt, du bleibst einfach da, egal worum es gerade geht. 

Dir kann man wirklich auch außergewöhnliche Dinge erzählen und du bleibst dabei einfach da.



 

 

Von Ives W.:

Ich habe schon einige Therapeut*innen erlebt, aber für mich passt du total gut. Passende unterstützenung zu finden – das ist eine Sache auf Nervensystem-Ebene. Ich spüre das, wenn vor mir jemand sitzt, der sich noch nicht so gut um sein eigenes Nervensystem gekümmert hat. Wenn ich meine Energiewellen in den Raum gebe, dann fühlt sich das nicht gut an, wenn sie sich brechen müssen an den Traumaknoten meines Gegenübers. Ich möchte sozusagen durchschwingen können, und nicht auf Widerstände stoßen, die mit mir nichts zu tun haben. Und das kann ich bei dir.

Die Anteile-Arbeit ist für mich krass wertvoll.
Das Spielerische, das wir oft machen, (meinen Magen interviewen, ihm einen Schein ausstellen, gruselige Halloween-Gestalten näher anschauen und kennenlernen usw) finde ich SO geil, und das weckt in mir neue Seiten, die ich so noch gar nicht kenne. Und die sind voll hilfreich dabei, durch dunkle Shadows durchzugehen.

 

 

 

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